krebsliga_aargaukrebsliga_baselkrebsliga_bernkrebsliga_bern_dekrebsliga_bern_frkrebsliga_freiburgkrebsliga_freiburg_dekrebsliga_freiburg_frkrebsliga_genfkrebsliga_glaruskrebsliga_graubuendenkrebsliga_jurakrebsliga_liechtensteinkrebsliga_neuenburgkrebsliga_ostschweizkrebsliga_schaffhausenkrebsliga_schweiz_dekrebsliga_schweiz_fr_einzeiligkrebsliga_schweiz_frkrebsliga_schweiz_itkrebsliga_solothurnkrebsliga_stgallen_appenzellkrebsliga_tessinkrebsliga_thurgaukrebsliga_waadtkrebsliga_wallis_dekrebsliga_wallis_frkrebsliga_zentralschweizkrebsliga_zuerichkrebsliga_zug
Krebsliga SolothurnCoronavirus: aktuelle Lage und Impfempfehlung

Coronavirus: aktuelle Lage und Impfempfehlung

Die aktuelle Situation bei der Krebsliga Solothurn

Durch die Lockerungen der COVID-19 Schutzmassnahmen, die der Bundesrat Ende Mai beschlossen hat, kehrt die Krebsliga Solothurn weitgehend zum Normalbetrieb zurück.

Auf Anfang Juni öffnet die Krebsliga Solothurn wieder regelmässig ihre Türen, so dass auch spontane Besuche und Beratungsgespräche vor Ort möglich sind. Ebenfalls wieder vor Ort stattfinden dürfen Kurseangebote und Treffpunkte in Kleingruppen – natürlich unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen.

Bereits Mitte Juni kann mit dem Infoabend Darmkrebs gar die erste öffentliche Veranstaltung über die Bühne gehen. Weitere öffentliche Anlässe sind für das zweite Halbjahr geplant.

Wir freuen uns sehr, dass wir somit unsere Aufgaben in den Bereichen Beratung und Unterstützung sowie Prävention und Information wieder vollständig wahrnehmen können und begrüssen Sie gerne schon bald wieder an der Wengistrasse 16 im Haus der Krebsliga Solothurn.

Sollen sich Krebspatienten gegen das Corona-Virus impfen lassen?

Die Krebsliga empfiehlt Krebsbetroffenen grundsätzlich eine Impfung gegen das Coronavirus. Der Entscheid und der beste Zeitpunkt für eine Impfung sollten aber immer mit der behandelnden Onkologin bzw. dem behandelnden Onkologen besprochen werden. Die Krebsliga setzt sich bei den zuständigen Behörden dafür ein, dass Krebspatienten als Risikogruppe in der Impfstrategie schweizweit zur prioritären Zielgruppe zählen. Damit sollen sie schnellstmöglich Zugang zum Impfstoff erhalten.

Ebenfalls impfen lassen können sich Patientinnen und Patienten mit immunsuppressiver Therapie. Nach heutigem Wissenstand kann es sein, dass sie aufgrund der Immunsuppression weniger gut auf die Impfung ansprechen und keinen genügenden Immunschutz aufbauen können. Auch sie sollten eine Impfung unbedingt zuerst mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprechen.

Weiterführende Informationen zum Thema Impfung finden Sie auf der Themenseite der Krebsliga Schweiz.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, kontaktieren Sie bitte immer als erstes telefonisch Ihr onkologisches Behandlungsteam. Gehen Sie nicht direkt zum Arzt oder ins Spital.

Krebsbetroffene, ob in Behandlung, geheilt oder erst diagnostiziert, sind durch das neue Coronavirus besonders gefährdet: Denn häufig ist ihr Abwehrsystem geschwächt, wodurch sie anfälliger sind für Infektionen. Oft haben diese Personen noch eine zusätzliche Erkrankung, welche das Risiko weiter erhöht, wie zum Beispiel etwa Asthma oder ein Herzkreislauf-Leiden.

Alle Informationen in Zusammenhang mit dem Coronavirus und der Situation in der Schweiz finden Sie auf der Themenseite des BAG. Für dringende Fragen empfehlen wir Ihnen die Infoline des BAG zum Coronavirus.