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Krebsliga SolothurnCoronavirus: aktuelle Lage und Impfempfehlung

Coronavirus: aktuelle Lage und Impfempfehlung

Die aktuelle Situation bei der Krebsliga Solothurn

Die Massnahmen des Bundes sowie des Kantons Solothurn zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirken sich auf gewisse Angebote der Krebsliga Solothurn aus, jedoch nicht auf alle.

Physische Kurse und Veranstaltungen sind bis auf weiteres nicht geplant, die Gesprächs- und Selbsthilfegruppen im April 2021 finden weiterhin online statt. Ob der geplante Kurs «Pilates» Ende April durchgeführt werden kann, wird sich nach Ostern entscheiden.

 

Beratungsgespräche finden grundsätzlich telefonisch oder online statt, in Ausnahmefällen und sofern Sie keinerlei Krankheitssymptome aufweisen können persönliche Beratungen im Haus der Krebsliga Solothurn stattfinden. Die entsprechenden Schutzmassnahmen - Hände desinfizieren, Schutzmaske tragen, regelmässiges Lüften und Abstand halten - werden vor Ort umgesetzt.

Nach wie vor gelten unsere Öffnungszeiten – falls Sie persönlich vorbeikommen möchten, melden Sie sich bitte vorgängig telefonisch bei uns.

Sollen sich Krebspatienten gegen das Corona-Virus impfen lassen?

Die Krebsliga empfiehlt Krebsbetroffenen grundsätzlich eine Impfung gegen das Coronavirus. Der Entscheid und der beste Zeitpunkt für eine Impfung sollten aber immer mit der behandelnden Onkologin bzw. dem behandelnden Onkologen besprochen werden. Die Krebsliga setzt sich bei den zuständigen Behörden dafür ein, dass Krebspatienten als Risikogruppe in der Impfstrategie schweizweit zur prioritären Zielgruppe zählen. Damit sollen sie schnellstmöglich Zugang zum Impfstoff erhalten.

Ebenfalls impfen lassen können sich Patientinnen und Patienten mit immunsuppressiver Therapie. Nach heutigem Wissenstand kann es sein, dass sie aufgrund der Immunsuppression weniger gut auf die Impfung ansprechen und keinen genügenden Immunschutz aufbauen können. Auch sie sollten eine Impfung unbedingt zuerst mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprechen.

Weiterführende Informationen zum Thema Impfung finden Sie auf der Themenseite der Krebsliga Schweiz.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, kontaktieren Sie bitte immer als erstes telefonisch Ihr onkologisches Behandlungsteam. Gehen Sie nicht direkt zum Arzt oder ins Spital.

Krebsbetroffene, ob in Behandlung, geheilt oder erst diagnostiziert, sind durch das neue Coronavirus besonders gefährdet: Denn häufig ist ihr Abwehrsystem geschwächt, wodurch sie anfälliger sind für Infektionen. Oft haben diese Personen noch eine zusätzliche Erkrankung, welche das Risiko weiter erhöht, wie zum Beispiel etwa Asthma oder ein Herzkreislauf-Leiden.

Alle Informationen in Zusammenhang mit dem Coronavirus und der Situation in der Schweiz finden Sie auf der Themenseite des BAG. Für dringende Fragen empfehlen wir Ihnen die Infoline des BAG zum Coronavirus.